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Congregatio Jesu

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Gro├če Feierlichkeiten in der Rum├Ąnischen Provinz der CJ

2017 ist ein sehr erfreuliches Jahr für die rumänische Provinz der CJ, weil sie 165 Jahre der Präsenz in Rumänien feiert und 85 Jahre seit der Gründung des Hauses in Popesti-Leordeni  in Bukarest.
1852 kamen auf Einladung von Bischof Michel-Angelo Conte di Parsi die ersten Schwestern aus Nymphenburg (Deutschland) nach Bukarest und schafften es trotz der vielen Schwierigkeiten dieser Zeit mit ihrem Apostolat zu beginnen und ihr Charisma mit Leben zu füllen und Menschen zu helfen Gott zu finden.
Um die Mission der Schwestern, die in Schulen und Internaten arbeiteten, zu unterstützen wurde 1932 entschieden, in Popesti – Leordeni Land für einen Bauernhof zu erwerben, um Lebensmittel für die großen Häuser zu produzieren.
Das Fest wurde mit einer feierlichen Messe am 17. Dezember 2017 begangen. Hauptzelebrant war der Weihbischof  von Bukarest, Monsignore Cornel Damian. Außerdem waren viele Priester, Ordensleute und Laien anwesend. Wir sind für all diese Jahre sehr dankbar und bitten um den Segen Gottes für alle, die mit uns anwesend waren. (Text und Fotos: Sr. Ottilia Kundt CJ)
  

 
Foto Nr. 1: CJ Kommunitäten in Rumänien
Foto Nr. 2: Kirche und Haus in Popesti-Leordeni 
Foto Nr. 3: Prozession am Beginn der Heiligen Messe
Foto Nr. 4: Sr. Patrizia, Provinzoberin, mit Weihbischof Cornel Damian
 

Diese Nachricht lief aus am 22/02/2018.



Neue Aufgabe f├╝r Cynthia Mathew CJ bei der UNO

Am 21. Oktober 2017 ist Sr. Cynthia in New York angekommen. Damit beginnt eine neue Ära der Zusammenarbeit zwischen den Loreto Schwestern (IBVM) und den Schwestern der Congregatio Jesu (CJ). 
Sr. Cynthia ist aus Kerala/Süd Indien. 1991 ist sie als Kandidatin zur  in die CJ gekommen, hat 1996 ihre Erste Profess in Patna abgelegt und 2003 die Ewige Profess. In ihrer vorherigen Beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwältin hat sie sich besonders für die Armen eingesetzt, für Opfer von Gewalt und deren Familien und war aktiv in einer Organisation gegen Menschenhandel.
Sie schreibt selbst:
„Ich habe zu dieser Aufgabe JA gesagt, weil ich davon überzeugt bin, dass Zusammenarbeit mit den Loreto Schwestern eine Notwendigkeit unserer Zeit ist, denn wir haben dasselbe Ziel und dieselbe Vision. Wir gehören zu der einen Maria Ward Familie. Eines der Mandate der Generalkongregation 2011 war, „Möglichkeiten einer Vertretung der CJ bei der UNO zu erkunden … und notwendige Schritte der Umsetzung zu tun.“ (GK 2011 M5 Gerechtigkeit und Friede) und ebenso „Erkundung weiterer Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den beiden Zweigen  durch die Generalatsteams CJ/IBVM (GK 2011 M9 Union mit dem IBMV). Ich sagte Ja zu dieser Anfrage weil mir die universelle Mission am Herzen liegt  und das Wohl der ganzen Kongregation, der ich angehöre. Ich habe sehr bereitwillig JA gesagt. Die Umsetzung allerdings war eine echte Herausforderung für mich: mein Land verlassen, meine Aufgabe, Menschen etc. In allem habe ich mein Vertrauen auf den Herrn gesetzt, denn ich glaube, dass er hat einen Plan für mich hat; für mein Wohl und für das Wohl anderer. Mir wurde bewusst, als ich JA zu Gottes Plan gesagt habe, dass ich zum ganzen Universum gehöre,  nicht nur zu einer besonderen Region oder Nation, zu speziellen Menschen oder zu einer besonderen Arbeit. Ich bin als Inderin hierhergekommen, aber ich werde zurückgehen als eine Weltenbürgerin. Diese Erfahrung wird mich für zukünftige Aufgaben vorbereiten … wo immer ich bin.“
Das Foto zeigt Sr. Cynthia CJ zusammen mit Sr. Cecilia O’Dwyer IBVM 
(Text und Foto: Sr. Cynthia u. a.) 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 20/02/2018.



Krippe und Christbaum auf dem Petersplatz

Die Krippe ist in diesem Jahr ungewöhnlich. Sie zeigt 20 mannahohe Figuren aus Terrakotta, die die  Werke der Barmherzigkeit symbolisieren: Hungrige speisen, Durstigen etwas zu trinken geben, Nackte bekleiden, Gefangene und Kranke besuchen, Fremde und Obdachlose aufnehmen. Inmitten dieser hilfsbedürftigen Menschen ist die Heilige Familie. Man könnte sie fast übersehen. 
Die Krippe 2017 ist eingebettet in die Not der Welt. Sie lädt ein nicht bei der Weihnachtsidylle stehen zu bleiben, sondern barmherzig zu sein wie Gott barmherzig ist, der sich der Armen und Hilfsbedürftigen annimmt. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Mt 25,40    

 
Die Heiligen Drei Könige sind auch schon angekommen und in das Geschehen eingegliedert. Das Christkind ist allerdings noch verdeckt und unsichtbar.
 

 
Der Christbaum stammt in diesem Jahr aus Polen. Die nordpolnische Diözese Elk hat die 28 Meter hohe Rottanne gestiftet. Die Dekoration für den Baum stammt von krebskranken Kindern, die von einer Stiftung unterstützt werden. Kinder aus dem Erdbebengebiet in Mittelitalien  standen ihnen zur Seite.

 

Diese Nachricht lief aus am 18/02/2018.