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Congregatio Jesu

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Visitationen der Mitteleurop├Ąischen Provinz (MEP), Teil 2

Vom 21. März bis 13. April 2019 sind Elisabeth CJ und Cecilia CJ zur Visitation in der MEP unterwegs. Da die Provinz sehr groß ist und sich über vier Länder erstreckt, wird die Visitation in drei Etappen durchgeführt. Dieses ist die zweite Tour. 
Die Amtszeit der derzeitigen Provinzoberin geht zu Ende. Die Satzungen der Gemeinschaft schreiben vor, dass vor der Ernennung einer neuen Provinzoberin genaue Erkundigungen  in der Provinz vorausgehen sollen. Die zweite Etappe der Visitation umfaßt folgende Gemeinschaften: Mindelheim, Augsbsurg, Altötting, Pfarrkirchen, Passau und Simbach. Elisabeth CJ und Cecilia CJ werden mit allen 122 Schwestern sprechen. Am Ende jedes Besuches gibt es immer ein Treffen mit allen Schwestern um den zukünftigen Weg der Congregatio Jesu in den Blick zu nehmen. 
(Text und Foto/eka)
 
 

Diese Nachricht lief aus am 20/05/2019.



Fr├╝hling in der Via Nomentana 250

 

Diese Nachricht lief aus am 13/05/2019.



Treffen aller Provinz- und Regionaloberinnen in Rom, Tag 9 - 12

Während der letzten vier Tage haben wir an verschiedenen Themen gearbeitet. Es ging z. B. um Leitlinien zu den wünschenswerten Eigenschaften derjenigen, die 2020 als Delegierte der Generalkongregation gewählt werden sollen, und denjenigen, die sie wählen. Jane hatte ein Arbeitspapier dazu vorbereitet. Der Austausch in Gruppe brachte noch einige Ergänzungen, die in das Schlussdokument aufgenommen werden.
Viel Zeit wurde auch dem Treffen der Regionalkonferenzen eingeräumt: CRAL (Regionalkonferenz für Lateinamerika), COIN (Konferenz für Indien und Nepal) und ERC (Europäische Regionalkonferenz). Eine offene Frage war bisher, wie die Koreanische Provinz und die Region Simbabwe sich in diese Struktur einbringen können. Diese Konferenz hat eine Änderung gebracht. COIN hat Korea eingeladen, sich anzuschließen. Sie haben bereits einen neuen Namen gefunden: KIN (Konferenz von Korea, Indien und Nepal) ERC hat die Region Simbabwe eingeladen, an den zukünftigen Treffen teilzunehmen. Über den neuen Namen wird noch entschieden.
 
 
Ein weiteres Thema war der „Eigentumsverzicht“. Konkret heißt das, dass Schwestern, die die Ewigprofess ablegen, gleichzeitig auch den Eigentumsverzicht leisten. Klar ist, dass alle Schwestern eingeladen sind, diesen Eigentumsverzicht zu leisten. Noch offen ist die Frage, ob es obligatorisch sein soll, ihn mit der Ewigprofess abzulegen oder ob die Schwestern selber entscheiden können, ob und wann sie diesen Verzicht leisten. 
Während der PRSC gab es auch die Möglichkeit zu tanzen. Jeden Nachmittag trafen sich alle im Garten, die Freude daran hatten, das Tanzbein zu schwingen. Die angebotenen Tänze kamen aus verschiedenen Teilen der Welt: Argentinien, Burundi, Deutschland, Rumänien etc.
 
 
 
Am Freitganachmittag nach der Evaluation hat Jane officiell beendet. Sie betonte, dass dies die letzte PRSC in der Amtszeeit des derzeitigen Generalates war. Die nächste große Zusammenkunft wird die Generalkongregation 2020 in Nemi sein. Wir haben unser Treffen mit einer Eucharistiefeier begonnen und haben sie auch mit einer Eucharisitefeier beendet um Gott zu danken, dass er mit uns auf dem Weg war durch diese zwei Wochen.  
Der letzte Abend war eine Freude für uns alle. Wir haben viel gelacht und hatten großen Spaß miteinander. Am Schluss des Abends haben wir uns bei unseren Übersetzerinnen bedankt. Sie haben uns ermöglicht, dass wir uns in provinzübergreifenden Gruppen treffen konnten. Auch den Schwestern der Römischen Kommunität haben wir ein herzliches DANKE gesagt. Sie haben alles getan, dass wir uns hier zu Hause fühlen konnten. (Text und Fotos/eka)
 
 
 
 
 
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 06/05/2019.