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Congregatio Jesu

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“To Be or Not to Be … eine Heilige"

Das ist die große Frage im Hinblick auf den Selig-bzw. Heiligsprechungsprozess Maria Wards, Gründerin der Congregatio Jesu und der Loreto Schwestern. Christine Burke, eine Loreto Schwester der Australischen Provinz, die zurzeit mit Koreanischen und Chinesischen Schwestern in einer gemeinsamen Kommunität von CJ und IBMV Schwestern in Manila, Philippinen lebt, hat einen Artikel geschrieben, in dem sie für die Selig- und Heiligsprechung Maria Wards plädiert.
Christine hat uns dankenswerterweise die Erlaubnis gegeben, ihren Artikel auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Sie finden den Artikel unter der Überschrift: CJ intern – Dokumente und Referate
(Text und Foto/eka)
 

Diese Nachricht lief aus am 18/09/2017.



Internationale Loreto Konferenz der Maria Ward Schulen

Die Konferenz fand vom 25. Juni bis 2. Juli 2017 in Pretoria-Südafrika statt. Sie wurde von einem internationalen Planungsteam vorbereitet, das aus Loreto Schwestern und Laienmitarbeitern bestand. Die 60 Teilnehmer und Teilnehmerinnen kamen von Maria Ward Schulen aus aller Welt: Australien, Kanada, Ghana, Indien, Irland, Italien, Kenia, Nepal, Mauritius, Peru, Rumänien, Südafrika, Süd Sudan, Spanien und Tansania. Diese Konferenz hat die Loreto Schwestern und die Schwestern der Congregation einander näher gebracht und Einheit und Kooperation gefördert. Die Delegation der Congregatio Jesu zusammen mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in den Schulen kamen aus: Rumänien, Korea, Zimbabwe, Nepal, Indien und Italien. Die Gruppe aus Nepal/Indien war am stärksten vertreten mit 5 CJ-Schwestern und 5 Lehrern und Lehrerinnen. Gemma Simmonds CJ von der Englischen Provinz war eine der Referentinnen während der Konferenz.  
 (Text: Prisca CJ; Fotos: Teilnehmerinnen der Konferenz)
 
 

 

Diese Nachricht lief aus am 17/09/2017.



Engagement der Congregatio Jesu für die Menschen in El Salvador

Seit ca. 10 Jahren arbeitet Sr. Martha Zechmeister CJ von der Mitteleuropäischen Provinz in San Salvador. Sie ist Professorin für systematische Theologie am Institut für  Theologie an der Universidad Centroamericana Jose Siméon Cañas (UCA) in San Salvador, die von der Gesellschaft Jesu geführt wird. Schon immer hat sie die schreiende Ungerechtigkeit der Welt umgetrieben. Bereits  in den 90ger Jahren war sie Gastprofessorin an der UCA. Seit 2009 lebt sie ganz dort und übernahm wenige Jahre später die Leitung des Masterstudiengangs ‚Teología Latinoamericana‘. Zentrale Themen der Ausbildung sind: Einführung in Methode theologischer Forschung, Theologie der Befreiung, Die Frau in der Lateinamerikanischen Theologie, Lektüre des NT aus der Perspektive der Marginalisierte und viele andere.
Sie selbst hat ihr Motivation einmal so beschrieben: „Die entscheidende Quelle dieser Art Theologie zu betreiben, sind die unzähligen Frauen und Männer, die riskieren – so wie Jesus – die Götzen herauszufordern, die unablässig Menschenopfer fordern: den Fetischismus des Geldes und die Gier nach  Macht. Die lateinamerikanischen Märtyrer ermutigen, nicht zu resignieren sondern gemeinsam mit anderen nach Wegen eines befreiten und befreienden Handelens zu suchen.“
Die Fotos entstanden während eines Vortrages  von Nancy Pineda-Madrid vom Boston College in den USA, die Sr. Martha an die UCA eingeladen hatte.
 
 
Die zweite Aufgabe, der Sr. Martha sie sich widmet, ist das Führen eines Studentinnenheimes. Zurzeit leben 10 junge Frauen zusammen mit ihr in einem gemieteten Haus ganz in der Nähe des UCA. Zwei der Studentinnen sind Mitglieder der Congregatio Jesu, (Brasilien und Chile). Die anderen acht  kommen aus den ländlichen Gegenden von El Salvador und werden durch ein Projekt finanziell gefördert. Ohne diese Hilfen wäre es ihnen unmöglich zu studieren.   

Alle Fotos sind entstanden während des Besuches von Sr. Elisabeth Kampe CJ bei Sr. Martha vom 23. bis 26. Juni 2017.  (Text und Fotos/eka und andere)

Diese Nachricht lief aus am 07/09/2017.