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Congregatio Jesu

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Konferenz aller Provinz- und Regionaloberinnen der Congregatio Jesu in Rom

Am 7. und 8. Tag des Treffen haben wir uns vor allem darauf konzentriert, herauszufinden, wie unser Weg von jetzt bis zur Generalkongregation im Jahr 2020 aussehen kann: d.h. wie die Treffen in den Provinzen und Regionen zum Gelingen der GC beitragen können und wie wir alle Mitschwestern weltweit in diesen Prozess einbeziehen können. Matthieu Daum hat uns sehr hilfreiche Impulse dazu gegeben. Am Montagabend musste er uns leider verlassen. 

 
 
 
Nach dem Morgengebet und dem Austausch über Gedanken, die uns über Nacht gekommen sind, haben wir uns Gedanken darüber gemacht, welche Voraussetzungen die Schwestern haben sollen, die als Delegierte der Generalkongregation gewählt werden sollen, und diejeneigen, die sie wählen. Es war ein sehr fruchtbarer Morgen. Die Ergänzungen der Arbeitsgruppen werden in das von Jane erstellte Arbeitspapier aufgenommen. Am Nachmittag hatten die Provinzial- und Regionaloberen Zeit, über die wichtigsten Themen, die für den GC 2020 vorbereitet werden müssen, nachzudenken und sich darüber auszutauschen. Wesentliche Themen sind: Auswirkungen der Generalkongregation 2011 für das Leben der CJ, Situation der Welt heute, Daten und das Leben der Schwestern. 
 
 
 
Diese Konferenz wäre nicht möglich, ohne unsere Übersetzerinnen, die uns helfen, einander zu verstehen. Helena aus Korea, Marylu und Estella waren den ganzen Tag bei uns und übersetzten während der Treffen im Planum und wenn wir uns in provinzübergreifenden Gruppen getroffen haben. 
 
 
  
Dasselbe gilt für die Schwestern der römischen Kommunität. Jeden Tag haben sie uns leckere Speisen zubereitet. Sie haben das Spülen übernommen und dafür gesorgt, dass es während der Pausen Snacks gab. Damit war es den Mitgliedern der Konferenz möglich sich ganz auf ihre Aufgabe zu konzentrieren. (Text und Fotos/eka) 
 
  

Diese Nachricht lief aus am 01/05/2019.



Treffen aller Provinz- und Regionaloberinnen in Rom, Tag 5 und 6

Am Freitag, dem 21. Februar 2019, war Helen Harrington bei uns. Sie hat uns eine Studie vorgelegt, die uns Informationen gegeben hat über den Mitgliederstand, die Finanzen und Immobilien der CJ weltweit und deren Entwicklung in den nächsten 15 – 20 Jahren. Bei diesem Treffen lag der Schwerpunkt auf den Finanzen. Ihr Vortrag verschaffte uns einen ersten Einblick und hat deutlich gemacht, dass es noch weiterer Informationen seitens der Provinzen und Regionen badarf, so dass die Studie die Realität der CJ bei der Generalkongregation (GC) im Jahr 2020 abbilden kann. Am Ende des Tages bedankte sich Jane bei Helen Harrington für die bereits geleistete Arbeit und sagte, dass sie sich schon darauf freut, wenn wir uns alle bei der Generalkongregation in gut einem Jahr wieder treffen werden, wenn sie uns den Abschlussbericht vorlegen wird.
 
 
 
Am Samstag setzten wir unsere Arbeit fort und überlegten, welche weiteren Schritte in Vorbereitung auf die Generalkongregation noch unternommen werden müssen. Der Anfang der Überlegungen gestalte sich etwas zögerlich. Nachdem Matthieu die Aufgabe noch einmal erläutert und erklärt hat, entwickelte sich binnen kürzester Zeit ein Gesamtplan, der der Weg von heute bis zur Generalkongregatio und darüber hinaus entfaltet hat. Er enthält alle Angaben über die geplanten Treffen in den Provinzen und Regionen über den Zeitpunkt wann eine Vorbereitungsgruppe ihre Arbeit aufnehmen sollte und es gab bereits einen Hinweis auf die Generalkongregation 2029. (Text und Fotos / eka)
 
 

Diese Nachricht lief aus am 27/04/2019.



Treffen aller Provinz- und Regionaloberen des CJ in Rom

Nach zwei Tagen intensiver Beschäftigung mit dem Thema der Konferenz hatten wir einen Ausflug und besuchten Orte, die mit unserer Gründerin Mary Ward und Ignatius von Loyola, dem Gründer der Gesellschaft Jesu, verbunden sind. Wir verbrachten eine Stunde im Gebet in der Kapelle des Venerable English College. Mary Ward eröffnete die erste Schule in Rom direkt neben dem College. Dann fuhren wir zu den 'Camerette di St. Ignazio' in der Nähe der Kirche Il Gesu, um die Messe in dem Raum zu feiern, in dem der heilige Ignatius von Loyola lebte und starb. Die  Generalkongregation 2002 hat entschieden, die Ignatianischen Konstitutionen ‚ad maximum‘ zu übernehmen. Das war die Inspiration, die Mary Ward von Gott erhielt: "Nimm das Gleiche der Gesellschaft".

 
 
 
 
 

Am vierten Tag haben wir unseren regulären Tagesablauf wieder aufgenommen. Wenn wir morgens in den Besprechungsraum kommen, wählen wir eine Karte, die angibt, an welchem Tisch wir sitzen werden. Dies ermöglicht uns,  mit vielen verschiedenen Schwestern ins Gespräche zu kommen. Die Pausen am Vormittag und Nachmittag sind notwendig, um neue Energie für die folgende Arbeitssitzung zu bekommen, Mails zu überprüfen und etwas frische Luft zu schnapen.  (Text und Fotos/eka) 

 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 22/04/2019.