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Congregatio Jesu

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Treffen aller Provinz- und Regionaloberinnen in Rom, Tag 9 - 12

Während der letzten vier Tage haben wir an verschiedenen Themen gearbeitet. Es ging z. B. um Leitlinien zu den wünschenswerten Eigenschaften derjenigen, die 2020 als Delegierte der Generalkongregation gewählt werden sollen, und denjenigen, die sie wählen. Jane hatte ein Arbeitspapier dazu vorbereitet. Der Austausch in Gruppe brachte noch einige Ergänzungen, die in das Schlussdokument aufgenommen werden.
Viel Zeit wurde auch dem Treffen der Regionalkonferenzen eingeräumt: CRAL (Regionalkonferenz für Lateinamerika), COIN (Konferenz für Indien und Nepal) und ERC (Europäische Regionalkonferenz). Eine offene Frage war bisher, wie die Koreanische Provinz und die Region Simbabwe sich in diese Struktur einbringen können. Diese Konferenz hat eine Änderung gebracht. COIN hat Korea eingeladen, sich anzuschließen. Sie haben bereits einen neuen Namen gefunden: KIN (Konferenz von Korea, Indien und Nepal) ERC hat die Region Simbabwe eingeladen, an den zukünftigen Treffen teilzunehmen. Über den neuen Namen wird noch entschieden.
 
 
Ein weiteres Thema war der „Eigentumsverzicht“. Konkret heißt das, dass Schwestern, die die Ewigprofess ablegen, gleichzeitig auch den Eigentumsverzicht leisten. Klar ist, dass alle Schwestern eingeladen sind, diesen Eigentumsverzicht zu leisten. Noch offen ist die Frage, ob es obligatorisch sein soll, ihn mit der Ewigprofess abzulegen oder ob die Schwestern selber entscheiden können, ob und wann sie diesen Verzicht leisten. 
Während der PRSC gab es auch die Möglichkeit zu tanzen. Jeden Nachmittag trafen sich alle im Garten, die Freude daran hatten, das Tanzbein zu schwingen. Die angebotenen Tänze kamen aus verschiedenen Teilen der Welt: Argentinien, Burundi, Deutschland, Rumänien etc.
 
 
 
Am Freitganachmittag nach der Evaluation hat Jane officiell beendet. Sie betonte, dass dies die letzte PRSC in der Amtszeeit des derzeitigen Generalates war. Die nächste große Zusammenkunft wird die Generalkongregation 2020 in Nemi sein. Wir haben unser Treffen mit einer Eucharistiefeier begonnen und haben sie auch mit einer Eucharisitefeier beendet um Gott zu danken, dass er mit uns auf dem Weg war durch diese zwei Wochen.  
Der letzte Abend war eine Freude für uns alle. Wir haben viel gelacht und hatten großen Spaß miteinander. Am Schluss des Abends haben wir uns bei unseren Übersetzerinnen bedankt. Sie haben uns ermöglicht, dass wir uns in provinzübergreifenden Gruppen treffen konnten. Auch den Schwestern der Römischen Kommunität haben wir ein herzliches DANKE gesagt. Sie haben alles getan, dass wir uns hier zu Hause fühlen konnten. (Text und Fotos/eka)
 
 
 
 
 
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 06/05/2019.



Konferenz aller Provinz- und Regionaloberinnen der Congregatio Jesu in Rom

Am 7. und 8. Tag des Treffen haben wir uns vor allem darauf konzentriert, herauszufinden, wie unser Weg von jetzt bis zur Generalkongregation im Jahr 2020 aussehen kann: d.h. wie die Treffen in den Provinzen und Regionen zum Gelingen der GC beitragen können und wie wir alle Mitschwestern weltweit in diesen Prozess einbeziehen können. Matthieu Daum hat uns sehr hilfreiche Impulse dazu gegeben. Am Montagabend musste er uns leider verlassen. 

 
 
 
Nach dem Morgengebet und dem Austausch über Gedanken, die uns über Nacht gekommen sind, haben wir uns Gedanken darüber gemacht, welche Voraussetzungen die Schwestern haben sollen, die als Delegierte der Generalkongregation gewählt werden sollen, und diejeneigen, die sie wählen. Es war ein sehr fruchtbarer Morgen. Die Ergänzungen der Arbeitsgruppen werden in das von Jane erstellte Arbeitspapier aufgenommen. Am Nachmittag hatten die Provinzial- und Regionaloberen Zeit, über die wichtigsten Themen, die für den GC 2020 vorbereitet werden müssen, nachzudenken und sich darüber auszutauschen. Wesentliche Themen sind: Auswirkungen der Generalkongregation 2011 für das Leben der CJ, Situation der Welt heute, Daten und das Leben der Schwestern. 
 
 
 
Diese Konferenz wäre nicht möglich, ohne unsere Übersetzerinnen, die uns helfen, einander zu verstehen. Helena aus Korea, Marylu und Estella waren den ganzen Tag bei uns und übersetzten während der Treffen im Planum und wenn wir uns in provinzübergreifenden Gruppen getroffen haben. 
 
 
  
Dasselbe gilt für die Schwestern der römischen Kommunität. Jeden Tag haben sie uns leckere Speisen zubereitet. Sie haben das Spülen übernommen und dafür gesorgt, dass es während der Pausen Snacks gab. Damit war es den Mitgliedern der Konferenz möglich sich ganz auf ihre Aufgabe zu konzentrieren. (Text und Fotos/eka) 
 
  

Diese Nachricht lief aus am 01/05/2019.



Treffen aller Provinz- und Regionaloberinnen in Rom, Tag 5 und 6

Am Freitag, dem 21. Februar 2019, war Helen Harrington bei uns. Sie hat uns eine Studie vorgelegt, die uns Informationen gegeben hat über den Mitgliederstand, die Finanzen und Immobilien der CJ weltweit und deren Entwicklung in den nächsten 15 – 20 Jahren. Bei diesem Treffen lag der Schwerpunkt auf den Finanzen. Ihr Vortrag verschaffte uns einen ersten Einblick und hat deutlich gemacht, dass es noch weiterer Informationen seitens der Provinzen und Regionen badarf, so dass die Studie die Realität der CJ bei der Generalkongregation (GC) im Jahr 2020 abbilden kann. Am Ende des Tages bedankte sich Jane bei Helen Harrington für die bereits geleistete Arbeit und sagte, dass sie sich schon darauf freut, wenn wir uns alle bei der Generalkongregation in gut einem Jahr wieder treffen werden, wenn sie uns den Abschlussbericht vorlegen wird.
 
 
 
Am Samstag setzten wir unsere Arbeit fort und überlegten, welche weiteren Schritte in Vorbereitung auf die Generalkongregation noch unternommen werden müssen. Der Anfang der Überlegungen gestalte sich etwas zögerlich. Nachdem Matthieu die Aufgabe noch einmal erläutert und erklärt hat, entwickelte sich binnen kürzester Zeit ein Gesamtplan, der der Weg von heute bis zur Generalkongregatio und darüber hinaus entfaltet hat. Er enthält alle Angaben über die geplanten Treffen in den Provinzen und Regionen über den Zeitpunkt wann eine Vorbereitungsgruppe ihre Arbeit aufnehmen sollte und es gab bereits einen Hinweis auf die Generalkongregation 2029. (Text und Fotos / eka)
 
 

Diese Nachricht lief aus am 27/04/2019.