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Congregatio Jesu

Archivierte Nachrichten

 

 

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Das römische Haus - Ein Reflexionstag

Am 29. März 2014 fand in der Via Nomentana 250 ein Reflexionstag statt. Das Thema war „Kultur und Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern für einer gesündere Kirche und Gesellschaft“. Felix CPPS und Prisca CJ (siehe Foto) moderierten den Tag. Anwesend waren 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 15 Gemeinschaften und mehr als 15 kulturellen Gruppen . Alle gingen mit dem Bewusstsein nach Hause, dass es sich lohnt der Frage wie die Kultur die Zusammenarbeit von Frauen und Männern beeinflusst, tiefer nachzugehen und nach effektiven Möglichkeiten zu suchen, die Elemente der jeweiligen Kultur, die beide am Wachstum hindern, zu verändern.  Positive Erfahrungen der Zusammenarbeit wurden betont und hilfreiche Elemente reflektiert. Den Reflexionen gründeten sich auf die heilige Schrift und auf die verschiedenen Charismen der Kongregationen. All dies ist nur ein Anfang und wir spüren, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, um die Zusammenarbeit sowohl in der Kirche als auch in der Gesellschaft voran zu bringen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Moderatoren profitierten von dem Tag und waren zufrieden.
Text: Prisca CJ  Fotos: Elisabeth CJ
 
 

Diese Nachricht lief aus am 03/06/2014.



Italienische Provinz – einjähriges Bestehen der Neugründung in Schio

Im Februar 2013  zogen zwei Schwestern der Congregatio Jesu in eine kleine Wohnung oberhalb des Pfarreikindergartens in unmittelbarer Nähe einer kleinen Filialkirche, die zur Hauptpfarrei Heilige Kreuz in Schio gehört. (s. Fotos)
Es waren Sr. Octavia aus der Rumänischen Provinz und Sr. Palmina aus der Italienischen Provinz. Im Sommer kam noch Sr. Victoria aus Rumänien dazu.
Besuche bei Alten, Kranken und Alleinsteheden der Pfarrei ist der besondere Auftrag für Sr. Octavia (Foto: erste von links) Sr. Victoria engagiert sich in der Kinder- und Jugendarbeit und gibt Religionsunterricht. Sr. Palmina führt eine Gebets-und eine Bibelgruppe und engagiert sich in der Exerzitienarbeit und auf Bistumsebene. Eine ihrer Vorlieben ist das Schreiben von Ikonen. 
Es ist erstaunlich wie viel Kontakte  in diesem ersten Jahr schon entstanden sind.  Das zweite Foto zeigt die drei Schwestern zusammen mit der Provinzoberin der Italienischen Provinz, Sr. Letizia Galbusera.  (Text und Fotos: eka)
 

Diese Nachricht lief aus am 01/06/2014.



Franziska Romana und die Congregatio Jesu

Jeweils am 9. März eines Jahres öffnet das Kloster Tor de‘ Specchi, das die heilige Franziska Romana Anfang des 15. Jahrhunderts in der Nähe des heutigen Piazza Venezia in Rom gründete, seine Tore für die Öffentlichkeit. (s. Fotos/eka) 
Die ursprünglichen Räume sind reich bemalt mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Franziska Romana, die  von Papst Paul V. 1608 heilig gesprochen wurde. Die Gemeinschaft existiert bis heute. Die Schwestern führen ein Studentinnenheim.
Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Schwestern konnten schon Maria Ward und ihre Gefährtinnen erfahren, als sie 1621 erstmals nach Rom kamen, um vom Papst die Anerkennung ihrer Gemeinschaft zu erbitten. Die Schwestern gaben ihnen Unterricht in der italienischen Sprache. Und als Barbara Ward, eine leibliche Schwester von Maria Ward, schwer erkrankte, wurde sie von den Schwestern für einige Wochen aufgenommen. Leider starb sie kurze Zeit später. Und die volle Verwirklichung dessen, was Maria Ward als das Gründungscharisma ihrer Gemeinschaft erkannte, dauerte noch weitere 400 Jahre.
 

Diese Nachricht lief aus am 19/05/2014.