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Congregatio Jesu

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Feier der Ordensjubiläen in Rovereto – Italienische Provinz

Die große Aufschrift am Fenster des Speiseraumes „MAGNIFICAT“  ist die beste Zusammenfassung dessen, was die Schwestern in Rovereto am Samstag, den 7. September gefeiert haben. Es war der Jahrestag ihrer Weihe an Gott: 
Sr.  Maria Rosa schaut zurück auf  50 Jahre im Orden, Sr. Fidelis und Sr. Mariateresa  auf 65 Jahre und  Sr. Lorenzina auf 75 Jahre. Aus gesundheitlichen Gründen konnten Sr. Maurizia und Sr. Alessandrina nicht dabei sein. Für sie war es das  65. bzw. 70. Ordensjubiläum.
Pater Gregorio (Kapuziner) zelebrierte die Heilige Messe. Und der Chor „Canta Felice“ verschönerte den Gottesdienst mit sehr gut ausgesuchten Liedern, die sie mit viel Feingefühl und Können vortrugen.
Die Kerzen, die von den Jubilarinnen zum Altar getragen wurden, waren Zeichen für den langen Weg gelebter  Treue zu Gott. Sie waren aber auch ein Zeichen der Treue Gottes zu uns, die uns immer begleitet und uns vorangeht. 
(Text und Fotos: Sr. Piera Losa)
 
Foto 2: Sr. Maria Ros begleitet von Sr. Letizia und Sr. Elena
Foto 3: Sr. Lorenzina , die ihre Kerze opfert
 
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 20/11/2014.



Generalat/Römische Kommunität - Gäste

Zwischen dem  7. und  dem 15. September hatten wir zwei  Journalistinnen aus England in unserem Haus zu Gast, die an einem Workshop teilgenommen haben, das  von der Päpstlichen Universität Santa Croce  in Rom ausgeschrieben war.  Ziel des Treffens war, den Vatikan besser kennenzulernen, um bei der Berichterstattung auf eigene Erfahrungen zurückgreifen zu können.  
Der Kreis der Teilnehmer und Teilnehmerinnen  umfasste etwa  50 Personen aus aller Welt. Unsere beiden Gäste waren Ellen Teague: Sie ist für die Öffentlichkeitsarbeit der Missionare des Hl. Columban  in England zuständig  (links im Bild) und Jo Siedlecka (rechts im Bild).  Sie betreibt eine eigene Website für England: Independent Catholic News  (www.indcatholicnews.com).  Beide waren begeistert von  diesem Workshop und betonten immer wieder, dass sie so viel Neues dazugelernt haben. 
(Text und Fotos/ eka)
 
 

 

Diese Nachricht lief aus am 17/11/2014.



Ich Hörte den Schrei Meines volkes aus hochwasser und erdrutschen

Mitte August waren mehrere Bezirke in der Mitte und im äußersten Westen von Nepal von schweren Regenfällen betroffen. Der ständige Regen führte in vielen Bezirken zu Hochwasser und Erdrutschen. Nach Angaben des Innenministeriums wurden etwa 100 Menschen getötet, viele sind verwundet, hunderte werden vermisst, 180000 Menschen wurden vertrieben und es entstand ein Schaden von einer Billion. Straßen, Brücken, örtliche Märkte, Transportfahrzeuge und auch Vieh, Ernten und die täglichen Konsumgüter wurden beschädigt. Die Menschen, die alles verloren haben, verbringen ihre Tage und Nächte auf den Straßen und im Wald und haben nichts zu essen.
In einigen der betroffenen Bezirken geht das Hochwasser langsam zurück und einige der Vertriebenen haben angefangen, ihre beschädigten Häuser zu besuchen. Berichte vom Begutachtungsteam sagen jedoch, dass der Wasserstand in den meisten Dörfern hoch bleibt und die Häuser unbewohnbar sind.
Die Hilfsmittel, die am nötigsten gebraucht werden, sind Nahrung, Medikamente, Zeltplanen, Trinkwasser, Hygieneartikel und Decken. Als Reaktion auf diese Naturkatastrophe haben die CJ Schwestern und die Jesuiten in Nepal gemeinsame Anstrengungen unternommen um den leidenden Menschen wenigstens eine Mahlzeit am Tag zu ermöglichen. Unsere Mitarbeiter und Schülerinnen haben für diesen guten Zweck großzügig ihre Herzen und die Hände geöffnet und als Kommunität haben wir die Entscheidung getroffen, bei unserem Essen etwas zu sparen und das ersparte Geld dazu zu nützen, die hungrigen Mägen dort zu füllen.
 
Sr.Jessy C.J., JPIC animator, Nepal Region
    

 

Diese Nachricht lief aus am 08/11/2014.