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Congregatio Jesu

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Einladung des Papstes an alle Ordensleute der Diözese Rom

Am Samstag, den 16. Mai 2015 hat Papst Franziskus alle Ordensleute der Diözese Rom zu einem Treffen in die große Audienzhalle des Vatikan eingeladen. Zurzeit leben ca. 30 000 Ordensleute in  der Diözese Rom. 7 000 sind der Einladung  gefolgt.  Im ersten Teil des Programms, das eine Stunde dauerte, haben verschieden Ordensleute neue Projekte vorgestellt, in denen sie sich engagieren. Und es wurde gemeinsam gesungen und gebetet. 
Etwa um 12:15 traf der Papst ein.  Vier Ordensleute hatten die Möglichkeit von ihren Lebenserfahrungen zu berichten und sie konnten jeweils eine Frage an den Heiligen Vater richten.  Papst Franziskus nahm die Fragen sehr ernst und versuchte sie, ausgehend von seiner eigenen Erfahrung als Ordensmann, zu beantworten.
(Text/eka; Fotos/eka und Internet)
 

 

Diese Nachricht lief aus am 19/07/2015.



Treffen von Theologinnen der CJ und des IBVM (Loreto) in Rom

Das Treffen fand statt vom 1. bis 3. Mai 2015 in der Via Nomentana in Rom. Die Schwestern kamen aus der ganzen Welt, fünf Schwester der CJ und 4 Schwestern des IBVM. Inhaltliche Schwerpunkte der Gespräche waren:  Bedeutung theologischer Studien während der Formation, Theologie als Grundlage unserer Sendung und der Beitrag von Frauen für die Theologie. Gegen Ende des Treffens haben sie Vorschläge für das Team des Generalates erarbeitet, um den begonnen Weg weiterzuführen, so dass er integraler Bestandteil der CJ und des IBVM  wird. 
(Text und Fotos/eka)
 
 

 

Diese Nachricht lief aus am 05/07/2015.



Vortrag von Sr. Martha Zechmeister CJ (El Salvador) bei de JPIC Promotors in Rom

„Ihr seid das gekreuzigte Volk, ihr seid der gekreuzigte Christus in der Geschichte…“ (Oskar Romero).
Das waren einige der Schlüsselworte des Vortrages von Sr. Martha am Mittwoch den 29. April.
Sie bezog sich dabei auf  die theologischen Grundlagen, die Rutilio Grande, Monsignor  Oscar Romero und Pedro Ellacuria SJ gelegt hatten. Für die Menschen in El Salvador in der schwierigen Zeit des Bürgerkrieges  waren dies  Worte der Hoffnung, denn sie spürten: sie sprechen von uns, vom unsäglichen Leid unseres alltäglichen Lebens.  Das gab ihnen ihre menschliche Würde zurück und ermutigte sie, denn sie  haben erkannt:  wir sind der gemarterte Leib so wie der Leib des armen Mannes aus Nazareth, in dem Gott in dieser durch die Sünde entstellten Welt für immer gegenwärtig wurde.
Die herausfordernde Frage am Ende des Vormittags war: Was können wir tun? Und die Antwort von Sr. Martha: Schaut hin. Schaut genau hin. Geht soweit, dass es euch weh tut, wenn ihr die Realität dieser Welt anschaut. Dann wisst  ihr was zu tun ist.  
(Text und Fotos/eka)
 
 

 

Diese Nachricht lief aus am 04/07/2015.