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Congregatio Jesu

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Weitere Aufgaben der Congregatio Jesu in Korea

In Okchen und in Boeun  führt jeweils eine kleine Gruppe von Schwestern ein Exerzitienhaus.  Sie bieten Exerzitienkurse für die eigenen Schwestern an, für Schwestern anderer Ordensgemeinschaften und  für Laien.  An Wochenenden laden sie  zu Besinnungstagen ein.
 
 
 
 Fotos Nr. 1 und 2 Exerzitienhaus in Okchen, Fotos Nr.  3 und 4 Boeun

Diese Nachricht lief aus am 09/08/2014.



50 Jahre Congregatio Jesu in Korea

Das erste Samenkorn für die Gründung der Koreanischen Provinz wurde gelegt, als P. Thomas Pak SJ, Theologiestudent in Rom, nach München-Nymphenburg kam, um den Hausgeistlichen während der Sommermonate  zu vertreten. Als er das erzieherische Wirken der Schwestern sah, berichtete er seinem Bischof in Korea begeistert und riet ihm, um  Schwestern für Korea zu bitten.
Der Bischof kam, doch die Antwort der Provinzoberin war: Ich kann ihnen keine Schwestern geben, aber wir können junge Koreanerinnen, die sich von Gott gerufen fühlen, für die Aufgabe ausbilden.
Elisabeth Pak, die Nichte des Jesuiten, war die erste, die 1956 nach Nymphenburg kam. Andere Frauen aus Korea folgten. Sie allen machten das Noviziat in München und legten Profess ab.
1964 gingen die ersten fünf Koreanerinnen zusammen mit zwei Schwestern aus Nymphenburg nach Korea. Sr. Elisabeth, Sr. Franziska, und Sr. Christina gehörten da und sind jetzt die Seniorinnen der Provinz. Drei der Pionierinnen sind schon gestorben.
1966 haben sie bereits mit dem Unterrichten begonnen, und seit 1973 sind sie selbständige Provinz.
 
 
 
 
 
Fotos:  Nr. 1 Sr. Elisabeth Pak mit der Provinzoberin und Novizenmeisterin von München-Nymphenburg, Nr. 2 P. Thomas Pak SJ , Nr. 3 - 5 Sr. Elisabeth, Sr. Franziska und Sr. Christina heute, 
Nr. 6. Neubau des Schwesternhauses (links) und der Schule (rechts) um das Jahr 1965/66, 
Nr. 7 Schwesternhaus und Schule heute    
 

Diese Nachricht lief aus am 09/08/2014.



50 Jahre Congregatio Jesu in Korea

Ein Teil des Korridors und ein ganzer Raum im Zentrum für Erwachsenenbildung zeigt die Geschichte der Congregatio Jesu in Korea und die gegenwärtigen Aufgabenbereiche, in denen sich der Orden engagiert.  Alle Schwestern, die zum Festtag am 6. Juni kamen, haben sich die Bilder angeschaut.  Es ist eine Dauerausstellung, die auch allen zugänglich ist, die zu Kursen ins Haus kommen. 
 
Erstes Bild im Ausstellungsraum und das CJ-Kreuz mit Fotos aller 250 Schwestern
 
 
 
 
Bilder im Korridor, die die Anfänge in München-Nymphenburg zeigen
 
 
 
Bilder und Erklärungen zu gegenwärtigen Aufgaben der Congregatio Jesu

Ziele, auf die die sich Koreanische Provinz  verpflichtet hat, basierend auf den „Calls der Generalkongregation in Loyola 2011“ 

Diese Nachricht lief aus am 09/08/2014.