Die italienische Provinz in Zeiten des Corona-Virus

27.05.2020

Gebet um die Rettung von Leben, weil es uns daran erinnert, dass das, was zählt, keinem Virus unterliegt… (L M Epicoco)

Wie Sie wissen, war Italien das Land, das am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffen war – insbesondere die Region Lombardei. Seit dem 23. Februar haben Sorge und Angst unser Leben begleitet und tun es bis heute.

Die erste Initiative unserer Kommunitäten war und ist es, für uns und für die ganze Welt zu beten.

Die strenge Ausgangssperre hat uns in die Isolation gezwungen, und doch haben die Gemeinschaften den Kontakt zur Außenwelt aufrechterhalten:

Wir haben uns zudem der örtlichen Caritas zusammengearbeitet und einen Beitrag dazu geleistet, dass besonders bedürftige Familien täglich eine gute Mahlzeit bekommen.

Sr. Letizia und die Schwestern der italienischen Provinz

Unser Raum mag durch die äußere Notwendigkeit auf die Mauern unseres Hauses beschränkt sein, aber unser Herz soll weit sein, so dass unsere Mitmenschen dort jederzeit Anteilnahme finden und sich willkommen fühlen. (Papst Franziskus)