Korea

Die koreanische Provinz ist eine der größten Provinzen weltweit und hat viele wichtige Missionen und Projekte ins Leben gerufen.

Schnelles Wachstum, starke Missionen

Das erste CJ-Haus wurde 1964 in Seoul mit einer Gruppe koreanischer Schwestern eröffnet, die ihre erste religiöse Ausbildung in der mitteleuropäischen Provinz absolviert hatten. Kurz darauf wurde 1966 ein zweites Haus in Daejeon eröffnet.

Die Entwicklung der CJ in Südkorea verlief rasant. Bis 1973 waren die Mission und die Mitgliederzahl in Korea so stark gewachsen, dass eine Provinz mit einer koreanischen Schwester als Provinzoberin gegründet werden konnte.

Die Gemeinschaften der Provinz sind über ganz Südkorea verteilt. Derzeit hat die Provinz 230 Professmitglieder. Sie sind in verschiedenen Bereichen tätig: Bildung, Krankenpflege, Seelsorge und spirituelle Begleitung sowie Betreuung von Armen und Benachteiligten.

Im Jahr 2005 hat die koreanische Provinz ein Missionszentrum in der Mongolei eröffnet. Im Jahr 2013 wurde in Manila eine interkongregationale Gemeinschaft mit dem IBVM für Studienzwecke gegründet, und kürzlich, im Jahr 2020, wurde eine Missionsstation in Kalookan auf den Philippinen gegründet. Im Jahr 2019 begann die Provinz auch eine apostolische Präsenz in der Diözese Yangon in Myanmar.