
Vom 1. bis 5. Mai 2025 besuchten Provinzoberin Júlia Milčová, Provinzassistentin Klarisssa Baníková und Kristina Ratochka, Oberin der Gemeinschaft in Uzhhorod, die CJ-Schwestern in Kiew.
„Der Zweck der Reise war es, die Schwestern kennenzulernen, Nähe und Solidarität zu zeigen. Wir hatten vor allem Hilfsgüter (Medikamente und Hygieneartikel) für die Menschen dabei, denen die Schwestern entweder in Uzhhorod oder in Kiew dienen, weshalb wir uns für die Fahrt mit dem Auto entschieden.

Anastasia arbeitet in der Organisation De Paul (die von Vinzentinerpatres geleitet wird) als Koordinatorin, sie kümmert sich um Obdachlose und Vertriebene, hauptsächlich um Familien mit Kindern aus der Ostukraine.
Villana arbeitet als Managerin im St. Joseph’s Centre for the Development of Psychological Assistance, das verschiedene Arten von psychologischen Dienstleistungen anbietet. Speziell bietet Villana Kunsttherapie für Jugendliche und Erwachsene an. Beide Schwestern sind in Kiew ansässig.

Für das Maria Ward Social Center in Uzhhorod spendeten wir vor allem Medikamente und Material für Kinder. Der Herr hat uns beschützt und wir konnten alles, was wir dank unserer Spenderinnen und Spender kaufen konnten, an die Schwestern und an bestimmte Menschen weitergeben.
Die Großstadt Kiew lebt vor allem tagsüber ihr normales Leben, aber in der Nacht ist man immer in Erwartung von Sirenen und drohenden Bombenangriffen. Das haben wir während unseres Aufenthaltes erlebt.

Dank der Gebete vieler beschützte uns der Herr und wir konnten glücklich und sicher in Uzhhorod und dann in der Slowakei ankommen.
Vielen Dank an die vielen Wohltäter, die Menschen in Not in der Ukraine immer wieder finanziell unterstützen.“
Júlia Milčová CJ
