Weltweites Wirken

Wo wir leben

Entdecken Sie, in welchen Ländern wir tätig sind und was unsere Schwestern dort tun.

Wo wir leben

Eine Gemeinschaft – präsent in aller Welt

Unsere Ordensgemeinschaft gehört zu einem internationalen Netzwerk von Menschen, die Mary Wards Vision am Leben erhalten. Von Europa bis Asien, von Afrika bis nach Amerika – wir leben und wirken in zahlreichen Ländern und unterschiedlichen Kulturen. Was uns verbindet, ist das selbe Charisma: Jesus in den Fußstapfen von Mary Ward nachzufolgen, Menschen – insbesondere Frauen und Mädchen – in Glauben und Freiheit zu unterstützen und auf die Bedürfnisse unserer Zeit zu reagieren.

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El Salvador

Die Mission in El Salvador wurde von Österreich aus gestartet. Sie wird von Sr. Martha Zechmeister CJ geleitet. Sr. Martha unterrichtet systematische Theologie mit den Schwerpunkten theologische Anthropologie und Spiritualität an der UCA, der Universidad Centroamericana „José Simeón Cañas” in San Salvador. Sie lebt in der Hauptstadt von El Salvador zusammen mit Studenten, die sich ohne die Unterstützung der CJ kein Universitätsdiplom leisten könnten.
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Mauritius

Auf Wunsch von Mgr. Collier entsandte Mutter Teresa Ball 1845 acht irische Loreto-Schwestern nach Mauritius, um dort die erste katholische Mädchenschule zu gründen. Die Anfänge waren schwierig. Die Hitze war in den damaligen Ordensgewändern – schwarzen Serge-Kleidern – kaum zu ertragen. Hinzu kamen finanzielle Engpässe. Heute wird die Mission von einer Gruppe von 22 Schwestern und vielen Laienmitarbeitern fortgeführt.
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Südafrika

Unsere Mitschwestern sind seit 1878 in Südafrika aktiv. Heute arbeiten die Schwestern in unterschiedlichen Aufgabenbereichen: Bildung, Entwicklungsarbeit, Pastoral, Bekämpfung von HIV/AIDS, ...
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Sambia

Unsere Präsenz in Sambia begann im März 2006, als zwei Schwestern aus Südafrika eine neue Gründung in der Diözese Mongu ins Leben riefen.

Vietnam

Die Schwestern leben seit über 15 Jahren in Ho-Chi-Minh-Stadt und arbeiten in verschiedenen Diensten. Einige von ihnen sind an der Leitung des St. Mary's Hostel beteiligt, das benachteiligten jungen katholischen Frauen aus ländlichen Gebieten, die in der Stadt studieren, eine Unterkunft bietet. Andere sind in Vinh Loc – Binh Chanh tätig, einem sehr armen Gebiet am Rande von Ho-Chi-Minh-Stadt, wo sie in der Seelsorge, der Essensausgabe und im Unterricht tätig sind.
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Timor-Leste

„Courage to Move“ forderte die Provinzen auf, sich mit den Bedürfnissen ihrer Nachbarländer auseinanderzusetzen. Dieser Aufruf stand am Anfang dieser Mission.
Dorthin gehen, wo die Not am größten ist

Südsudan

Die Niederlassung im Südsudan wurde 2008 gegründet.

Tansania

Ende der 1990er Jahre erhielten die Loreto-Schwestern von der Erzdiözese Mwanza in Tansania die Bitte, über die Grenzen Kenias hinaus tätig zu werden.

Ghana

In Ghana gibt es eine kleine Loreto-Präsenz, die von Schwestern aus Kenia gegründet wurde. Sie arbeiten in einem Kindergarten und in Schulen für Mädchen.
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Kenia

Die Schwestern in Kenia arbeiten in verschiedenen Bereichen: hauptsächlich in verschiedenen Schulen, aber auch in der Sozialarbeit und in der Frauenförderung. Sie engagieren sich im Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung und setzen sich für die sozioökonomische Stärkung benachteiligter Menschen in informellen städtischen Siedlungen ein.

Australien

Am 19. Juli 1875 begann die Geschichte von Loreto auf australischem Boden. Mutter Gonzaga Barry und ihre Begleiterinnen hatten 59 Tage mit dem Schiff von Irland aus gebraucht, um nach Victoria, Australien, zu gelangen. Seitdem ist der australische Teil unserer Ordensgemeinschaft deutlich gewachsen. Heute werden die sieben Schulen auf dem Kontinent hauptsächlich von wunderbaren Laienfrauen und -männern geleitet; viele der Schwestern sind jedoch weiterhin durch ihre Mitgliedschaft in Gremien, die Teilnahme an Feierlichkeiten, die Durchführung von Fortbildungen und Exerzitien für Mitarbeiter:innen sowie durch Engagement in Ehemaligenvereinigungen mit den Schulen verbunden ...

Mosambik

Eine neue Initiative in der Inspiration Mary Wards wurde in Mosambik von der CJ Simbabwe ins Leben gerufen und schlägt damit ein neues Kapitel im Dienst an den Ausgegrenzten, in der Pflege der Kranken und der Jugend auf.
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Simbabwe

Die apostolische Mission unserer Schwestern in Simbabwe wird durch Bildungs-, Gesundheits- und Gemeindedienste wahrgenommen. Sie arbeiten auch im Vorschul- und Grundschulbereich, in Einrichtungen der CJ oder in Zusammenarbeit mit der Diözese oder den Jesuiten.

Mongolei

Die Niederlassung in der Mongolei wurde 2004 von der Koreanischen Provinz gegründet. Zurzeit arbeiten drei Koreanische Schwestern in Ulan Bator.

Korea

Das erste CJ-Haus wurde 1964 in Seoul mit einer Gruppe koreanischer Schwestern eröffnet, die ihre erste religiöse Ausbildung in der mitteleuropäischen Provinz absolviert hatten. Kurz darauf wurde ein zweites Haus in Daejeon eröffnet. Die Schwestern engagieren sich heute in verschiedenen Bereichen: Bildung, Krankenpflege, Seelsorge und spirituelle Begleitung sowie Betreuung von Armen und Benachteiligten.
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Myanmar

Im Jahr 2017 begann die koreanische Provinz einen Prozess der Entscheidungsfindung hinsichtlich der Möglichkeit, eine Mission in Myanmar zu gründen. Zwei Schwestern zogen im Juni 2020 in ein gemietetes Haus, nachdem sie anderthalb Jahre lang die Sprache der Menschen gelernt und sich mit ihrer Kultur vertraut gemacht hatten.

Philippinen

Das Studienhaus in Manila nimmt junge Schwestern auf, die Theologie und Familienberatung studieren. Andere Gemeinschaften engagieren sich in der Seelsorge und in sozialen Diensten.

Chile

1934 kamen drei Schwestern aus Augsburg und Bamberg nach Chile, in den Norden des Landes. Im folgenden Jahr gründeten sie eine Mädchenschule. Seitdem kamen weitere deutsche Schwestern als Missionarinnen hinzu. Heute leben Schwestern in sieben Gemeinschaften, die über das ganze Land verteilt sind. Die Bildung ist nach wie vor das Hauptapostolat der Provinz. Es gibt auch eine apostolische Gemeinschaft in einer ländlichen Gegend, die in pastoralen und sozialen Projekten tätig ist.
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Argentinien

Schwestern aus Deutschland und aus Ungarn waren die ersten CJ-Schwestern, die nach Argentinien kamen. Heute gibt es Gemeinschaften in Plátanos, San Andrés de Giles, Cerritos und El Caburé. Sie arbeiten in Schul- und Erwachsenenbildung, in der Gemeindepastoral, in der geistlichen Begleitung, als Gefängnisseelsorgerinnen und weiteren Aufgaben.
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Kuba

Die Präsenz der CJ in Kuba ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den drei lateinamerikanischen Provinzen Argentinien, Chile und Brasilien, der Provinz Spanien und der aktuellen lateinamerikanischen Provinz (Zusammenschluss der ehemaligen Provinzen Italien und Rumänien). Die Provinzen arbeiten zusammen, indem sie entweder Mitglieder entsenden oder finanzielle Mittel zur Unterstützung des Lebens und der Mission unserer Schwestern bereitstellen.
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Peru

Die Schwestern in Peru stärken junge Frauen, kümmern sich um Menschen in prekären Situationen und setzen sich durch umfassende Bildung und persönliche und spirituelle Entwicklung für die Menschenrechte ein.
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Albanien

Die Bekämpfung von Armut und Menschenhandel sind die Schwerpunkte unserer Mission in Albanien. Roma-Familien und Menschen, die beim jüngsten schweren Erdbeben ihr Hab und Gut verloren haben, stehen im Mittelpunkt unserer Hilfsmaßnahmen.

Kanada

In Kanada sind unsere Schwestern als „Loretto Schwestern“ (mit doppeltem „t“) bekannt. Heute umfasst ihre Arbeit Hilfe für Arme, Gefängnisseelsorge, Exerzitien und geistliche Begleitung, die Arbeit mit Flüchtlingen, Dienst in Pfarreien und eine Vielzahl anderer Aufgaben, die sich aus den jeweiligen Bedürfnissen ergeben.

USA

Die Loretto-Schwestern in der Provinz der Vereinigten Staaten sind über den Unterricht hinaus in verschiedenen pastoralen Diensten tätig und arbeiten mit benachteiligten und marginalisierten Menschen.
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Bangladesch

Unsere Mitschwestern haben 1845 begonnen, in Chittagong und Dhaka zu arbeiten. Heute arbeiten sie insbesondere in der Schulbildung und im Gesundheitswesen.

Nepal

Die ersten Schwestern kamen 1926 nach Nepal. Heute führen sie verschiedene Projekte durch, um der lokalen Bevölkerung zu helfen, insbesondere den traditionell diskriminierten Gruppen wie den Sukumbasi.
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Indien

Die Geschichte der Gründung der CJ in Indien im Jahr 1853 ist eng mit der Geschichte der Münchner Gründung verbunden, da sie eine Antwort auf die Bitte des Bischofs von München war, Missionarinnen nach Indien zu entsenden. Die Gründung der ersten indischen Niederlassung erfolgte in Bankipore (Patna), das als Mutterhaus des Instituts in Indien gilt.
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Irland

In Irland ist Loreto vor allem für seine Schulen bekannt. Die Loreto-Schwestern in Irland sind jedoch auch in anderen Bereichen tätig, beispielsweise in Krankenhäusern, Gefängnissen, im Gebets- und Exerzitienwesen, in der Seelsorge, in der Beratung usw.

Ukraine

Seit Beginn des Krieges Russlands gegen die Ukraine unterstützen die Schwestern Binnenflüchtlinge, helfen Familien, die besonders stark vom Krieg betroffen sind, sowie Kindern in Kindergärten, älteren Menschen und Kranken.
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Spanien

In Spanien waren beide Zweige unserer Kongregation vertreten, sodass wir heute zwei Provinzen haben.

Italien

Die Häuser mit ihren Schulen und Internaten, die Teil der italienischen Provinz waren, wurden auf Initiative von Laien gegründet, die sich für die Bildungsbedürfnisse von Mädchen einsetzten, und anschließend den CJ-Schwestern anvertraut.

Ungarn

Die CJ-Schwestern kamen 1770 auf Einladung von Kaiserin Maria Theresia aus St. Pölten in Österreich nach Buda. Sie kümmerten sich um die heilige Reliquie des Heiligen Stephan und eröffneten eine Schule. Einige Jahre später zogen sie nach Pest auf die andere Seite der Donau und übernahmen das heutige Haus und die Kirche. Derzeit arbeiten einige Schwestern als Lehrerinnen, andere in der geistlichen Begleitung, Jugendarbeit, Seelsorge und im Kampf gegen Menschenhandel.
selfie of 5 CJ sisters in Vienna

Österreich

Wenn wir irgendwo die lange Geschichte Mary Wards erleben können, dann hier in Österreich. Heute leben Schwestern in Wien und St. Pölten.
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Rumänien

Die ersten Mary-Ward-Schwestern kamen Mitte des 19. Jahrhunderts aus Bayern nach Rumänien. Bis zum Beginn der kommunistischen Ära leiteten sie große Mädchenschulen. Mit dem Fall des Kommunismus im Jahr 1989 konnten die CJ-Schwestern auf einem starken Fundament aufbauen, und die Zahl der jungen Frauen, die in die CJ eintreten wollten, stieg rapide an.

Slowakei

Mary Ward gründete 1628 in Pressburg, dem heutigen Bratislava, ein Haus mit der Absicht, eine Schule für Mädchen zu errichten. Heute unterrichten einige der Schwestern an Schulen und Universitäten. Andere engagieren sich in der Seelsorge, im Gesundheitswesen, in der Sozialarbeit, in der spirituellen Begleitung und in spirituellen Übungen.

Tschechien

Mary Ward hatte 1628 erfolglos versucht, ein Haus in Prag zu gründen. Erst 1921 gelang es, eine Niederlassung in Tschien zu gründen. Während der kommunistischen Ära arbeiteten slowakische Schwestern auch in Horní Maxov und Košátky in Böhmen. Heute sind noch einige slowakische Schwestern in der Tschechischen Republik tätig.
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Deutschland

Deutschland ist eines der Länder mit der längsten Geschichte unserer Kongregation. Mary Ward selbst gründete Häuser in verschiedenen Städten. Heute konzentrieren sich die Schwestern auf Aufgaben in der geistichen Begleitung, in der Seelsorge und Sozialarbeit sowie auf ihr Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.

England

Traditionell lag der Schwerpunkt der Arbeit in England der Unterricht an Schulen. Heute sind die Schwestern in einer Vielzahl von Bereichen tätig, darunter die Durchführung von Exerzitien und spiritueller Begleitung, um Menschen auf ihrer Suche nach Gott zu ermutigen und zu unterstützen. Dazu gehören die theologische Ausbildung von Erwachsenen, die Arbeit im Bereich des Kinderschutzes in der katholischen Kirche, ehrenamtliche Tätigkeiten in Schulen und Krankenhäusern sowie soziale und pastorale Dienste zur Förderung von Gerechtigkeit und Frieden.

Brasilien

Flag of Brasilien
In Brasilien ist die Congregatio Jesu in São Paulo, Pará, Paraná und Piauí vertreten und konzentriert sich auf Bildung, geistliche Begleitung sowie soziale und pastorale Arbeit.