Home         Englisch       Spanisch
Congregatio Jesu

Aktuelles

 

 
CJ News - September 2011
CJ News - Mai 2011
CJ News - März 2011
CJ News - Januar 2011
CJ News - November 2010

 

Aktuelle Nachrichten: 10.           Nachrichtenarchiv lesen.

 

<<<1234

 

Besuch in Jerusalem

In der Zeit vom 14. bis 19. April besuchten Sr. Jane Livesey CJ und Sr. Elisabeth Kampe CJ die kleine Gemeinschaft der Schwestern in Jerusalem. Seit 1989 hat die Congregatio Jesu Trägerschaft für die Schmidtschule und das Paulushauses übernommen. Eigentümer beider Einrichtungen ist der Deutsche Verein vom Heiligen Land.
 
Am 16. 4. 12 wurde in einer gemeinsamen Sitzung mit  Vertretern des Eigentümers und des Trägers die Geschäftsordnung für den neu errichteten Schulvorstand  in Kraft gesetzt.Vorsitzende des Schulvorstandes ist Sr. Heidrun Raabe, Oberin der Schwesterngemeinschaft. Stellvertretender Vorsitzender ist Herrn Bernd Mussinghoff, Repräsentant des Deutschen Vereins vom Heiligen Land in Jerusalem.
 
   

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 30/06/2012.



Aufbruch nach Korea

Am 20. April 2012 sind Jane Livesey CJ und Cecilia Yeom CJ nach Korea aufgebrochen. Während der fünf Wochen ihres Besuches dort werden  sie mit allen Schwestern sprechen und viele Orte besuchen, in denen die Schwestern tätig sind.
 
Für Sr. Jane in ihrer neuen Aufgabe als Generaloberin ist es die erste lange Auslandsreise. Die Ergänzenden Normen der Congregatio Jesu schreiben vor, dass sie wenigstens einmal während ihrer Amtszeit alle Provinzen, Regionen und Häuser visitieren soll. Dieser Auftrag wird sie in diesem Jahr noch nach Spanien, Russland und Sibirien, in die Slowakei und die Ukraine bringen und im November nach Indien.
 
   

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 30/06/2012.



Slowakei - Žakovce

Sr. Viera Miklušičáková CJ berichtet über ein Sozial- und Armutsexperiment in  Žakovce:
 
Žakovce ist ein kleines Dorf am Fuß der hohen Tatra, aber die Slowaken benutzen den Namen  "Žakovce" auch für einen Gebäudekomplex, der am Rand dieses Dorfes herangewachsen ist. Dort habe ich mein 6wöchiges Sozialexperiment verbracht. Der volle Name des Komplexes ist Das Institut Christi, des Hohen Priesters in Žakovce und es ist eine Einrichtung für Menschen am Rand der Gesellschaft. Es wird vom IKV geleitet – Dem Institut Christi des Hohenpriesters; es ist ein Säkularinstitut von Priestern und Laien. Eines der Mitglieder ist Fr.Marián Kuffa, ein Pfarrer von Žakovce. Er begann diese Arbeit vor 20 Jahren mit nichts als einem starken Glauben, einem liebenden Herzen und dem Segen seines Bischofs.
 
Das Institut ist langsam gewachsen, je nach den Bedürfnissen der Menschen, die es aufsuchen. Heutzutage sind etwa 300 Klienten in Žakovce; Obdachlose, Alkoholiker, ehemalige Straftäter, die Verlassenen, behinderte Männer und Frauen, Jugendliche deren Aufenthalt in oder Schutzwohnungen beendet ist, Geschiedene, Roma, kinderlose Frauen, die die Waisenhäuser verlassen haben, Mütter mit Kindern, die aus unterschiedlichen Gründen auf der Straße gelandet sind und keinen Ort haben, wo sie hingehen können. Alle müssen Beten und Arbeiten – außer den Kranken und den Kindern, die natürlich nicht arbeiten. Gebet, Arbeit und Liebe bilden den wichtigsten Teil der Therapie dort. Das Motto von Marian Kuffe und des IKV sagt:
 
Liebe die Menschen, so wie sie sind: je weniger sie es verdienen, umso mehr sollst du sie lieben. Liebe sie nicht nach ihren Verdiensten sondern nach ihren Nöten!
 
Die Zeit, die ich dort in Žakovce verbracht habe, war wirklich ein Segen für mich. Meistens war ich mit Müttern und Kindern beschäftigt: mit Nachhilfe für Kinder, mit Hilfe bei Freizeitaktivitäten, Wochenenden und Nachtdienst. In der ganzen Zeit in Žakovce hatte ich das Gefühl, dass Gott mit mir ist. Er war da, bevor ich kam. Und in der ganzen Zeit dort, hatte ich die Worte des 40. Psalms im Kopf: „Ich bin arm und gebeugt, der Herr aber sorgt für mich ..“. Žakovce war eine Zeit der Gnade und ich bin sehr froh, dass ich sie erfahren durfte.

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 31/07/2012.