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Congregatio Jesu

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Eröffnungsritual für die Krippe und den Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz

Am 5. Dezember 2019 wurden die Lichter der Krippe und des Weihnachtsbaumes eingeschaltet. Es war ein besonders bewegender Moment für alle, die teilgenommen haben.
Der diesjährige Weihnachtsbaum stammt aus den jahrhundertealten Wäldern in Norditalien, die im November 2018 von Stürmen heimgesucht wurden. Die 26 Meter hohe Fichte stammt aus Rotzo in der Provinz Vicenza, einem waldreichen Gebiet, in dem im letzten Jahr ganze Wälder dem Erdboden gleichgemacht wurden bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km.
Die Krippe, die neben dem Weihnachtsbaum aufgestellt ist, besteht fast ausschließlich aus Holz von Scurelle in der Provinz Trient. Sie ist typisch für die Trentiner Tradition. Sie besteht aus mehr als 20 lebensgroßen Figuren sowie einigen originalen Baumstämmen aus den von den Stürmen getroffenen Wäldern.
Während die Bürgermeister beider Orte und andere Redner sich bei allen Freiwilligen bedankten, die den Baum und die Krippe aufgestellt haben, wurde es immer dunkler. Am Ende der Zeremonie wurden die Lichter des Weihnachtsbaumes eingeschaltet. Es war ein magischer Moment, als Tausende kleiner Lichter im Dunkeln funkelten. (Text und Fotos/eka)
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 09/02/2020.



IBVM Schwestern auf Pilgerreise in Rom vom 18. bis 23. November 2019

Im Jahr 1621 kam Mary Ward nach Rom, um die Genehmigung des Papstes für ihre Neugründung zu beantragen. 398 Jahre später pilgerten 8 IBVM-Schwestern auf den Spuren Mary Ward  nach Rom. Sie besuchten viele Kirchen, in denen auch Mary Ward betete. Sie waren auch in St. Peter und an ihrem letzten Tag standen auch die übrigen Sehenswürdigkeiten Roms auf dem Programm, wie z. B. das Kolosseum, Fontana di Trevi und andere Orte. Dieser Besuch hier in Rom ist Teil des neunmonatigen Tertiats der IBVM-Schwestern. Es findet statt ca. 10 bis 15 Jahre, nachdem die Schwestern ihre Ewigen Gelübde abgelegt haben. Schwerpunkt dieser Zeit ist es, die Beziehung zu Gott und untereinander zu vertiefen, an den Grundtexten der Kongregation zu arbeiten und herausfordernde neue Erfahrungen zu machen.
Rom zu erkunden war für sie eine interessante Erfahrung, aber sie waren auch gerne hier bei uns, den Schwestern der Congregatio Jesu. Nach einem Tag zu Fuß haben sie es wirklich genossen, wieder nach Hause zu kommen. Jetzt werden sie einige Zeit zusammen in Irland verbringen. Für das Jahr 2020 ist geplant, dass sie auch Mary Ward Orte in England und in Deutschland besuchen. (Text und Fotos /eka)
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 27/01/2020.



Einen Prozess entwerfen, um die gesamte CJ auf die Generalkongregation 2020 vorzubereiten

Am 8. Und 9. November traf sich eine kleine Gruppe im Generalat in Rom, um einen Prozess zu entwerfen, mit dem die gesamte CJ in die Vorbereitung der Generalkongregation 2020 einbezogen werden kann. 
Die Gruppe bestand aus Matthieu Daum, der sie moderiert und der auch die Generalkongregation moderieren wird, Philip Endean SJ, Experte in Ignatianischer Spiritualität (Mehr über die beiden erafrehn Sie in der Vorstellung der Steuerungsgruppe), Sr. Jane Livesey und Sr. Prisca Vadakepoondikulam aus dem Leitungsteam des Generalats, Sr. Anna Quinterio (Italien), Sr. Helena Kang (Korea) und Sr. Gemma Simmonds (England), die zu Delegierten für die Generalkongregation gewählt worden sind. 
Die beiden Tage waren erlebnisreich und gaben uns viel Energie und am Ende hatten wir die Grundlagen eines Prozesses zur Vorbereitung auf die Generalkongregation entwickelt, der von Februar bis Juni 2020 angelegt ist.
Diesen Prozess, der auf persönlicher Reflexion und Gemeinschaftsgesprächen basiert, werden die Mitglieder der Gruppe nun weiter ausarbeiten. Zu gegebener Zeit wird das Material, das die Gruppe erarbeitet, an alle Mitglieder der CJ verschickt und auf dieser Website bereitgestellt.
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 15/01/2020.