Ipads für Krankenhäuser

Die Nicht unserer Mary Ann CJ ist Oerschwester in einem Londoner Krankenhaus. Sie schrieb an ihre Familie, dass sie iPads für ihre Patienten brauche. Ihr Cousin, ein ehemaliger Schüler einer Mary-Ward-Schule, nahm sich der Sache an und organisierte eine Spendenaktion. Denn die iPads ermöglichen es den Patienten, während der Corona-Pandemie mit ihren Familien Kontakt zu

Großzügige Coronahilfe in Rumänien

Das Maria Ward Sozialzentrum in Rădăuți, Rumänien, hat mit der Unterstützung zahlreicher großzügiger Spender, insgesamt 26 Tonnen Lebensmittel, Sanitäts- und Hygieneprodukte an mehr als 400 Kind und 250 Senioren ausgegeben. Das Maria Ward Sozialzentrum konnte so in den vergangenen Monaten über 400 Kindern aus mehr als 150 besonders bedürftigen Familien helfen und ebenso 250 Senioren.

Die Reaktion der Provinz Allahabad in der Zeit des Covid-19-Lockdowns

Die Mitglieder der Schulgemeinschaft der St. Lawrence Schule helfen den Ärmsten der Armen in Jurakhankheda, Unnao „Wenn ein armer Mesnch an Hunger stirbt, liegt das nciht daran, dass Gott ihn nicht behütet hat, sondern daran, dass weder du noch ich ihm geben wollten, was er oder sie brauchte.“ Mutter Theresa Angebtrieben von diesen Worten, machte

Die Reaktion der slowakischen Provinz auf Covid-19

Die Congregatio Jesu in der Slowakei hat auf die Bitte der slowakischen Landesregierung bezüglich der Covid-19-Krise reagiert, sich den Freiwilligenteams anzuschließen und den Rückkehrern aus anderen Ländern zu helfen, solange sie sich in Quarantäne begeben mussten. Unsere slowakischen Mitglieder Laura und Veronika arbeiten seit dem 2. Mai in einem Zentrum in Banská Štiavnica (Mittelslowakei) und

ERKLÄRUNG ZUR RASSISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT

15. Juni 2020 ERKLÄRUNG ZUR RASSISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT Wir, die Mary Ward Familie, die Congregatio Jesu (CJ) und das Institut der Seligen Jungfrau Maria (IBVM), beten gemeinsam mit den Familien und Freunden der Opfer grausamer und sinnloser Tötungen. Wir wissen uns solidarisch mit all jenen, die ihre Stimme gegen das Unrecht erheben, das vielen durch rassistisch

ERKLÄRUNG ZUR RASSISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT

15. Juni 2020 ERKLÄRUNG ZUR RASSISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT Wir, die Mary Ward Familie, die Congregatio Jesu (CJ) und das Institut der Seligen Jungfrau Maria (IBVM), beten gemeinsam mit den Familien und Freunden der Opfer grausamer und sinnloser Tötungen.  Wir wissen uns solidarisch mit all jenen, die ihre Stimme gegen das Unrecht erheben, das vielen durch rassistisch

Die Gemeinschaft in Metro Manila unter Gemeinschaftsquarantäne.

Vom 13. März bis zum 30. Mai stand die Gemeinschaft in Metero Manila unter Gemeinschaftsquarantäne. Die Zahl der Menschen, die ihren Arbeitsplatz in der Missionsstation Caloocan verloren haben, nimmt zu. Aus diesem Grund hat die Diözese Caloocan mit der Verteilung von Hilfsgütern und Dankbarkeitsbescheinigungen begonnen, zwei koreanische Schwestern unterstützen sie dabei. Unsere Bemühungen konzentrieren sich

Reflexionen auf dem Weg …

Die australische Provinz des IBVM wurde eingeladen, ihre Covid-19-Erfahrungen in ganz unterschiedlicher Art und Weise miteinander zu teilen. Diese Reflexionen wurden dann in einer Broschüre veröffentlicht, die sie freundlicherweise auch uns zur Verfügung gestellt haben. Die Reflexionen sind einfach, aber gleichzeitig sehr bewegend. Wir hoffen, dass sie auch unsere Leserinnen und Leser zum Nachdenken anregen

Aus dem Brief eines Anästhesisten, ehemaligem Schüler und Freund von Schwester Letizia

… die Zeit ist schwierig… ich durchlebe einen bedrängenden Moment; ich habe mich dem Druck ausgesetzt, und jetzt muss ich ausdrücken, wie es in mir aussieht… Wir bekamen diese Welle von Patienten plötzlich, ohne organisatorisch oder psychologisch darauf vorbereitet zu sein … stundenlang in diese unglaublich anstrengenden, sperrigen, warmen Overalls eingeschlossen, ohne zu trinken, zu

Erstes virtuelles Treffen des CJ Extended Leadership Teams mit ZOOM

Covid-19 war maßgeblich daran beteiligt, im Generalat der CJ wie an anderen Orten einige Veränderungen herbeizuführen. Die Pandemie hat uns nicht nur gezwungen, die Generalkongregation auf ein Jahr zu verschieben, sondern sie hat auch die Kommunikation mit unseren Provinz- und Regionaloberinnen beeinflusst. In früheren Jahren trafen wir uns mit allen Provinz- und Regionaloberinnen mindestens alle

Einsatz für die Bedürftigen – Provinz Delhi

Die Kommunität in Jeolikote, in der Diözese Bareilly, fuhr in die Dörfer BANA und MONA.  Diese liegen rund 30 Kilometer entfernt und sind von dichtem Wald umgeben. Es gibt keine befestigte Straße dorthin, nur einen Fußweg, der mit Steinen ausgelegt wurde. Die landesweite Ausgangssperre traf die 32 Familien in den beiden abgelegenen Dörfern besonders hart.

Provinz Patna: Unsere Hilfe für Betroffene der Covid-19-Ausgangssperre

Auch in Indien betrifft uns die aktuelle Krise, die von Covid-19 ausgelöst wurde. Wir haben vor allem die unterstützt, die tagelang keine Lebensmittel bekommen konnten. Besonders hart betroffen sind die Menschen, die auch sonst von der Hand in den Mund leben müssen. Sie hängen komplett von ihren Einnahmen als Tagelöhner ab. Nun sind alle Fabriken

Aktivitäten während der Covid -19 Pandemie in der Region Bangalore

Während des “Lockdowns” in der Region Bangalore haben wir uns dazu entschlossen, jeden Tag zwischen 15 und 19:30 Uhr vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu beten. Das Allerheiligste wurde in all unseren Kommunitäten ausgesetzt und wird es noch immer täglich. Während der strikten Ausgangsbeschränkungen war jede Kommunität darüber hinaus mit ihren eigenen Aufgaben beschäftigt, wie das

Aktivitäten rund um Covid-19 in der Region Simbabwe

Wir nehmen die Realität der Welt wahr und antworten auf die Bedürfnisse der Welt um uns herum. Und so engagiert sich die Region Simbabwe gegen Corona, insbesondere durch den Einsatz unserer Schwestern, die im St Josephskrankenhaus und die der Padre-Pio-Poliklinik arbeiten. Sr. Salome Mateko arbeitet zudem bei der Simbabwischen Bischofskonferenz als nationale Gesundheitskoordinatorin. Eigentlich sollte